Krankenversicherung Rechner

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Ihre Interessen sind unsere Zeit wert: Weit über die standardisierte, sowie nicht in die Tiefe gehende Preis-/Leistungsuntersuchung der Online Funktion eines private Krankenversicherung Rechner hinaus, analysieren wir ebenfalls detailliert die Leistungsinhalte (das "Kleingedruckte" und die so genannten Allgemeinen Versicherungsbedingungen) und assemblieren für Sie den Überblick verbunden mit einer einleuchtende Einschätzung konkreter Empfehlungen.

Sparen ohne Einschränkungen: Die uns zugänglichen Online Datenbanken und PKV-Profis machen Sie auf Versorgungslücken und auf sonstige verborgene Probleme aufmerksam.

Zur Zeit gibt es circa 40 Versicherungsgesellschaften, die private Krankenversicherungen in Programm habe. Jeder dieser Anbieter bietet eine große Anzahl Spezialtarifklassen und ebenfalls bis zu hundert Tarifvariationen an. In der Gesamtheit kommen dadurch ungefähr 2.000 Einzeltarife zusammen. Um Geflecht den Überblick zu erreichen, offerieren wir für Sie einen kostenfreien und ausserdem nicht an irgendetwas gebundenen Vergleich für private Krankenversicherungen an.

Der detaillierte Vergleich durch PKV-Fachleute zeigt Ihnen jegliche wesentlichen Informationen und schafft damit die belastbare Entscheidungsgrundlage. Natürlich erfahren Sie auch, welche Tarifklassen Sie vermeiden sollten sowie welche Tarifgruppen mittelfristig stabil und ebenfalls besonders kosteneffektiv sind und wohl auf absehbare Zeit bleiben.

News für 2012

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (kurz JAEG genannt) ist für 2012 auf 5O85O,OO EUR festgesetzt worden. Für Private Krankenkasse Bestandskunden gilt weiterhin die niedrigere Jahresarbeitsentgeltgrenze, welche von 31.Dez. 2011 44.550 Euro auf 2012 45.9OO,00 Euro angehoben wird.

Die Beitragsbemessungsgrenze in der GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) wird von 3.712,50 EURO im Jahr 2012 bis auf 3825,OO Euro im Monat (respektive 459OO,OO EUR im Jahr) festgesetzt.

Zuschüsse zum Beitrag zur Krankenversicherung stiegen an. Der höchste Arbeitnehmeranteil zur GKV oder PKV macht 2OI2 (beim Anteil von 8,2 v.H.) 3I3,65 € aus. Die Betriebe müssen 2012 wegen der Neufestlegung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG 2012) beim Arbeitgeberanteil von nach wie vor 7,3 Prozent am GKV-Monatsbeitrag für jeden Besserverdiener beziehungsweise um 8.22 Euro gesteigerte Zuschüsse wie vergangenes Jahr zahlen. Der Beitrags-Zuschuss wird ab dem Jahr 20I2 rund 280 EURO ausmachen.

Gemäß des AGG (Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz) spielt die Tatsache, ob der oder die Versicherte männlich oder weiblich ist beim zukünftigen PKV Unisex Monatsbeitrag keine Rolle mehr. Die praktische Ausformung der gesetzlichen Bestimmung ist gerade für eine Private Krankenkasse nicht trivial und es gibt sehr divergente Grundannahmen für eine wohlüberlegte Planung des private Krankenversicherung Unisex Tarif. Branchenkenner sagen voraus, daß der UnisexTarif gerade für Männer zu teureren KV Beiträgen führt, Frauen werden in Zukunft eher etwas niedrigere Prämien als bislang ausgeben müssen.

Der private Krankenversicherung Rechner für den Standard-Tarif

Der so genannte Standard Tarif 2012 der PKV ist insbesondere für beispielsweise Selbstständige, Angestellte oder Beamte das faire Angebot. Der Basistarif 2012 ist jedoch auch sehr wichtig, wenn Selbstständige kurz- oder längerfristig die sonst möglicherweise zu hohen Monatsbeiträge nicht aufbringen können und die Belastungen auch durch einen private Krankenversicherung Vergleich nicht aufgefangen werden können. Man muss hierbei verschiedene Aspekte der Versicherungen genaustens beachten. Oft können die älteren Versicherungsmitglieder ihre sonst sehr hohen Beiträge zu bestimmten Zeiten oder auf Dauer nicht länger bezahlen. Für sie ist auch ein Wechsel zur gesetzlichen Krankenversicherung keine Option mehr. Der aktuelle Beitrag darf per Gesetz nicht den jeweils aktuellen Höchstsatz gemäß der Beitragsbemessungsgrenze für eine freiwillige Krankenversicherung der GKV überschreiten. Es liegt eine starke Ähnlichkeit zwischen den Leistungen des Standardtarifs - neuerdings auch Basistarif 2012 genannt - und denen der gesetzlichen Kassen vor. Bei der Umstellung aus dem höherwertigen Tarif in den Standard-Tarif werden die Alterungsrückstellungen des bisherigen Tarifes übernommen. Je nach Dauer der bisherigen Versicherungszeit kann der Beitrag günstiger sein als der Höchstbeitrag der gesetzlichen Kasse. Das gilt inzwischen für jede Private Krankenversicherung.

Des Weiteren soll in dieser Abhandlung der Geltungsbereich des Standardtarifs untersucht werden. Hierfür erweist sich der private Krankenversicherung Rechner als sehr nützlich. Alle Personen, die ihr 65. Lebensjahr vollendet haben und mindestens 10 Jahre die Privilegien der private Krankenversicherung genießen durften, können den Standardtarif in Anspruch nehmen. Auch alle Personen, die bereits 55 Jahre alt sind und mindestens zehn Jahre dieselbe Krankenversicherung hatten können, falls sie unter der aktuellen Versicherungspflichtgrenze liegen, den Standardtarif bbzw. Basistarif in Anspruch nehmen. Das gilt auch für Personen, die wegen ihrer Erwerbsunfähigkeit früher pensioniert beziehungsweise in Rente geschickt werden müssen. Das Einkommen muss dann deutlich unter der Versicherungspflichtgrenze liegen und sie müssen bereits über zehn Jahre in der Versicherung einen Vertrag bestehend haben. Auch wenn sie mit dem Beihilfetarif 2012 versichert waren, kann der Wechsel stattfinden. Das gilt natürlich auch für Beamte und deren Familienmitglieder, die ebenfalls über 65 oder 55 Jahren alt sind und bei denen alle oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Zuletzt besteht die Wechseloption auch für Beamte, die an Vorerkrankungen leiden. Diese können sofort in den Standard-Tarif für Rentner wechseln.

Weiterhin soll an dieser Stelle die Beitragsrückerstattung für die Versicherungen diskutiert werden.

Unter Beitragsrückerstattung 2012 versteht man die teilweise Erstattung bereits gezahlter Monatsbeiträge zur Krankenvoll- und auch Zusatzversicherung. Sie wird erstattet, falls der Versicherte, je nach seinem Versicherungsanbieter unterschiedlich, über einen gewissen Zeitraum keine Leistungen in Anspruch genommen hat. Derzeit liegen drei verschiedene Systeme zu diesem Bereich vor.

Das erste System ist die so genannte erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung. Diese ist laut dem von uns genutzten private Krankenversicherung Rechner eine freiwillige Leistung und wird, je nach Geschäftserfolg des Kunden jedes Jahr in der Höhe (bis zu sechs Monatsbeiträge) neu festgelegt.

Das zweite System ist die Pauschalleistung. Der private Krankenversicherung Rechner wirft die Information aus, dass neben der konventionellen Rückerstattung vereinzelte Versicherer, bei Leistungsfreiheit des Kunden, in aktuellen Verträgen eine vertraglich garantierte Pauschalleistung bieten. Sie steigert sich, je nach Dauer der Leistungsfreiheit, bei einigen Versicherern bis auf sechs Monatsbeiträge und wird im Gegensatz zur herkömmlichen Beitragsrückerstattung unabhängig vom sonstigen Geschäftserfolg des Versicherers gezahlt.

Das dritte System ist der Leistungsfreiheitsrabatt. Hierzu sagt der Krankenversicherung Vergleich aus, dass dieses System mathematisch das Beste ist. Ähnlich dem Schadenfreiheitsrabatt der Kfz-Versicherung bieten vereinzelte Versicherer nun auch im Krankenvoll- und zusatzbereich einen jährlich steigenden Rabatt, sofern keine Leistungen in Anspruch genommen werden. Dies kann bis zu einem Rabatt von bis zu 50 % des regulären Beitrages führen. Anzumerken ist dabei, dass dieser Rabatt, nach Leistungsbezug z. B. in einem Jahr, wie in der Kfz-Versicherung auch, nur langsam (jeweils 10 Prozentpunkte) reduziert wird. Hierbei handelt sich ebenfalls um eine vertraglich mit Garantie zugesagte Leistung des Versicherungsunternehmens.

In der Privatkrankenversicherung suchen Sie sich im Gegensatz zu der freiwillige Krankenversicherung selber Ihren Arzt, Ihr Krankenhaus oder zum Beispiel auch Ihren Masseur aus. Der Behandlungsvertrag wird zwischen Ihnen und Ihrem Arzt, Krankenhaus oder sonstigen Heilbehandler geschlossen. Sie erhalten für alle Leistungen eine Rechnung, die Sie selber überprüfen können und die Grundlage für die Leistungserstattung Ihres PKV-Unternehmens ist.

In der gesetzlichen Krankenkasse hingegen gilt grundsätzlich das Sachleistungsprinzip. Sie können unter den Vertragsärzten und z. B. auch Masseuren wählen. Sie erhalten keine Rechnungen. Alle Leistungen werden unmittelbar von Ihrer Krankenkasse bezahlt. Zahlreiche Zuzahlungen sind allerdings mittlerweile direkt in bar zu entrichten.

In der PKV gilt der Grundsatz der individuellen Versicherung. Für jede Person wird ein eigener Versicherungsvertrag mit einem eigenen Beitrag abgeschlossen. Dafür kann der Umfang des Versicherungsschutzes – vom Basis- bis zum Spitzenschutz – jeweils individuell bestimmt werden.

In der GKV können Familienmitglieder unter bestimmten Bedingungen beitragsfrei mitversichert werden. Minderjährige Kinder sind grundsätzlich mitversichert. Der nicht erwerbstätige Ehegatte ist nur dann kostenfrei mitversichert, wenn er über kein oder nur ein minimales eigenes Einkommen verfügt. Der Leistungskatalog einer gesetzlichen Krankenkasse ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen, einheitlich festgelegt.

Eine individuelle Erweiterung des Versicherungsschutzes kann durch den Abschluß privater Zusatzversicherungen zu Bereichen wie Berufsunfähigkeit oder Zahnersatz erreicht werden.

Arztpraxen und hier insbesondere die Fachärzte benachteiligen Kassenpatienten in erheblichem Umfang



Gesetzlich Versicherte warten 71 Tage auf einen Behandlungstermin beim Facharzt, Selbstzahler nur weniger als drei Wochen. Die neulich veröffentlichte Spiegel Abhandlung dokumentiert, auf welche Art und Weise Mediziner normale Arbeitnehmer gezielt hintanstellen. Aus Sicht der Doktoren ist dieses nachvollziehbar - sie verdienen so ein besseres Einkommen.

Nicht privat Versicherte müssen auf einen Behandlungstermin beim Spezialisten signifikant länger zuwarten als privat versicherte Besserverdiener. Das hatte einee Umfrage der AOK Rheinland / Hamburg ergeben. Die Krankenkasse hatte über 800-mal probeweise bei Ärzten angerufen. Dabei gaben sich die Mitarbeiter bei dem ersten Anruf als gesetzlich Versicherte aus. Danach riefen sie als vermeintliche privat Versicherte an. Dabei fragten sie nach einem baldmöglichsten Termin. Einen Notfall gaben sie nicht an.

Die Ergebnisse sind unzweifelhaft - sie belegen, was die alltägliche Erfahrung sowieso belegt: Normal verdienende Arbeitnehmer und deren Familien müssen deutlich mehr Geduld beweisen, bis sie einen geeigneten Termin beim Fach-Arzt zugeteilt bekommen. Am kompliziertesten ist es demzufolge, zu einem Kardiologie-Facharzt durchzukommen. Dort müssen nicht privat Versicherte durchschnittlich circa einundsiebzig Tage warten, Privat Versicherte keine drei Wochen. Bei den Röntgen-Praxen sind es für Kassen- Versicherte sieben Wochen, für Selbstzahler 7 Tage. Die Augenarzt-Praxen erteilen nach sechs Wochen Untersuchungstermine an deren normal Versicherten, an die Privatpatienten nach zwei Wochen.

"Das Vorgehen mancher Spezialisten ist sehr Besorgnis erregend", sagt AOK Marketing Experte H. Yacobs. Hieran würde sich allerdings wenig verbessern, so lange es keine wirkungsvollen Sanktionsmöglichkeiten gebe. "Die GKVs sollen das Recht durchsetzen können, nicht mehr mit Fachärzten zusammen arbeiten zu müssen, die in einer GKV Versicherten keine zeitnahen Arzttermine einplanen", erklärt Jakob.

Bereits im April d.J. mussten einer Praxisuntersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK Organisation zufolge 25 % der gesetzlich Versicherten Minimum 2 Wochen lang auf einen Praxistermin beim Arzt Geduld haben. Bei Privatpatienten mit akuten Behandlungsbedürfnissen traf dies der Studie zufolge nur für knapp acht Prozent der Befragten zu.

PKV Patienten sind für Arztpraxen und hier insbesondere die Fachärzte Gewinn bringender.

Über viele Jahrzehnte haben sich ärztliche Kunst und Wirken die öffentliche Wahrnehmung aufgebaut, in erster Linie selbstlos an der Heilung Heilungsbedürftiger interessiert zu sein. Das entspricht heute nur noch begrenzt der Realität. Wirtschaftliche Erfordernisse und gesellschaftliche Etablierung haben hier einen Wandel bewirkt.

Die schlechtere Versorgungsqualität der Kassenpatienten hat wenig damit zu tun, dass es zu wenig Ärzte gibt. In Deutschland sind hinreichend viele Ärzte zugelassen - mit Ausnahme von wenigen Landstrichen in den östlichen Landesteilen. Allgemein kann von Ärzteknappheit jedenfalls keine Rede sein. Denn insgesamt ist die Quantität der kassenzugelassenen Fachärzte in den abgelaufenen 20 Jahren gleichmässig gewachsen, um 40 v.H. auf über 137.000.

Dass normal Versicherte mehr Schwierigkeiten haben, einen Fachpraxis-Termin zu vereinbaren, hängt mit dem PKV vs GKV System zusammen. Während fast alle Kassen-Entgelte ohne Spielraum geregelt sind, können die Praxen mit individuellen Zusatzangeboten sowie beim Behandeln von Privatpatienten erheblich Umsatz machen.

An PKV Versicherte können sie in der Regel mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei gesetzlich Versicherten. Das Ergebnis: weniger ärztliche Leistung für normal Versicherte mehr Leistung für Privatpatienten.

Schätzungen zufolge erwirtschaften viele Praxen 30 % ihres Einkommens allein mit Privatpatienten - und dies, obschon sich nur zehn Prozent der Patienten zu dieser privilegierten Gruppe zählen. Bei so manchem Praxisbetrieb in urbaner Umgebung sind es sogar fünfzig Prozent der Umsätze.

>>> Die vorrangigen Facetten im Sektor Private Krankenversicherung (PKV) für die kommenden Monate sind neben strikter Kostenkontrolle und der Leistungserhöhung insbesondere in den politisch beeinflussten Anforderungen zu sehen. Die gesellschaftliche Auseinandersetzung über die Verbesserung der Lage der privat Versicherten, die Einführung der Unisex-Tarife sowie die Neueinführung ganz neuer Sparbeiträge für deutlich unter 100,00 Euro bei Notwendigkeit einer nötigen Policenänderung auf die Stufe der gesetzlichen Krankenkassen domnieren die politische Diskussion. Wer in der Lage ist, sollte auf jeden Fall in eine private KV wechseln oder zumindest einen Tarifwechsel innerhalb der derzeitigen Police prüfen lassen.

Deutsche Versicherungswirtschaft will mit Rahmenverträgen erfolgreich werden

Der Münchener Versicherer Allianz ist heute schon die Nummer Eins im Markt im Bereich der betrieblichen Zusatzrenten. Neuerdings vertreibt Central darüberhinaus PKV und Zusatzversicherungen, die den private Krankenversicherung Test bestehen, welche Betriebe für ihre Beschäftigte als besonderen Bonus abschliessen können. Das neue Geschäft gilt als äußerst zukunftsträchtig.